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Abwasserstränge sanieren, ohne den Boden aufzustemmen.

Grund- und Fallleitungen lassen sich häufig von innen instand setzen - ohne Ausbau und ohne aufgestemmte Bodenplatte. Wir bewerten, ob Ihr Bestand dafür geeignet ist, und vergleichen Inliner, Sprühverfahren und konventionellen Austausch ergebnisoffen. Ausgeführt wird von qualifizierten Fachbetrieben, geplant und abgenommen wird von uns.

Der entscheidende Unterschied

Im Abwasser funktioniert von innen, was im Trinkwasser nicht geht.

Bei einer Abwasserleitung muss das sanierte Rohr eines sein: dicht. Der eingebrachte Werkstoff hat keinen Kontakt zu Trinkwasser, eine hygienische Bewertung entfällt daher. Für Schlauchliner existiert mit DIN EN ISO 11296-4 ein Regelwerk, der Erfolg wird über die Dichtheitsprüfung nach DIN 1986-30 belegt, und es gibt genügend Betriebe, die das beherrschen. Deshalb ist die Planung hier berechenbar und die Ausschreibung vergleichbar.

In der Trinkwasser-Installation kommt eine zweite Anforderung hinzu, die unabhängig von der Dichtheit gilt: die hygienische Unbedenklichkeit des Werkstoffs. Der DVGW hat seine Arbeitsblätter zur Epoxidharz-Rohrinnensanierung 2011 zurückgezogen, weil die trinkwasserhygienische Datengrundlage fehlte; ein Ersatzregelwerk gibt es bis heute nicht. Das Umweltbundesamt sieht Epoxidharz- und Keramik-Komposit-Verfahren an Trinkwasserleitungen nicht von den allgemein anerkannten Regeln der Technik gedeckt.

Für Sie heißt das zweierlei. Abwasserstränge lassen sich in aller Regel von innen sanieren. Trinkwasserstränge saniert man klassisch, durch Austausch - und auch das planen wir für Sie. Wer Ihnen eine Innenbeschichtung für Trinkwasser anbietet, sollte erklären können, auf welches Regelwerk er sich dabei stützt.

Die Verfahren im Abwasser

Wir bewerten, wir führen nicht aus

Schlauchliner (CIPP)

Ein harzgetränkter Schlauch wird eingezogen und härtet im Bestandsrohr aus.

Das Standardverfahren für Fall- und Grundleitungen. Es entsteht ein durchgehendes neues Rohr im alten, ohne Stoßstellen. Geregelt in DIN EN ISO 11296-4. Abzweige werden nach dem Aushärten von innen wieder aufgefräst.

Kurzliner und Hutprofil

Partielle Instandsetzung einzelner Schadstellen und Anschlüsse.

Wenn nur einzelne Stellen schadhaft sind, wird nicht der ganze Strang ausgekleidet. Das Hutprofil dichtet die Einmündung eines Anschlusses in die Hauptleitung ab - die Stelle, an der Schlauchliner allein nicht dicht wird.

Sprühverfahren (Spraycoating)

Flüssiger Kunststoff wird von innen aufgesprüht und härtet schichtweise aus.

Für Fallleitungen mit vielen Abzweigen kann dies die praktikablere Variante sein, weil kein Schlauch durch die Verzweigungen gezogen werden muss. Mindestdurchmesser, mögliche Abschnittslänge und Untergrundanforderungen unterscheiden sich je System und müssen vorab geprüft werden.

Rohr-in-Rohr

Ein neues Rohr wird in die Altleitung eingezogen.

Sinnvoll, wenn die alte Leitung nur noch als Schutzhülle taugt. Der Querschnitt wird kleiner - ob das hydraulisch trägt, gehört vor die Entscheidung, nicht danach.

Kein Verfahren ist pauschal das richtige. Welches trägt, entscheidet der Befund aus der Kamerabefahrung - Restwand, Geometrie, Zahl der Abzweige und die Frage, ob sich die Leitung vollständig reinigen lässt.

Das Sprühverfahren im Detail

Für verzweigte Fallleitungen

Die gereinigte Leitung wird von innen mit Kunststoff besprüht, der schichtweise zu einem neuen Rohr aushärtet. Weil nichts eingezogen wird, gelingt das auch bei verwinkelten Leitungen und kleinen Querschnitten, an denen ein Schlauchliner scheitert.

  1. 01

    Inspektion

    Systematische Kamerabefahrung des gesamten Leitungsgeflechts - nicht nur des gemeldeten Abschnitts.

  2. 02

    Dokumentation

    Schwach- und Schadstellen werden erfasst und im Leitungsplan verortet. Das ist die Grundlage der Ausschreibung.

  3. 03

    Reinigung und Sprühvorgang

    Nach der Trocknung wird schichtweise beschichtet, bis im alten Rohr ein neues entstanden ist.

  4. 04

    Abschlussdokumentation

    Erneute Befahrung als Nachweis, dass jede erfasste Schadstelle beseitigt ist.

Erster und letzter Schritt sind dieselbe Messung. Fehlt die Befahrung am Ende, fehlt der Nachweis - dann ist die Beschichtung eine Behauptung.

Die Voraussetzung, an der eine Beschichtung scheitert

Vor dem Sprühvorgang muss die Leitung trocken, staub- und fettfrei und frei von Ablagerungen sein. Auf einer Restablagerung haftet die Beschichtung nicht. Deshalb ist die Reinigung eine eigene Leistungsposition, und zwischen Reinigung und Beschichtung steht eine Kamerabefahrung, nicht die Zusage des Ausführenden.

Welche Kennwerte in die Ausschreibung gehören

Zulassung (Systemnachweise und Anwendungsbereich), Geometrie (Durchmesser, Abzweige, Abschnittslänge), Substanz (Restwand, Reinigung, Untergrund) und Abnahme (Dichtheitsprüfung, Kamerabefahrung, Dokumentation). Die Werte unterscheiden sich zwischen den Anbietern und gehören deshalb in das Leistungsverzeichnis, nicht in eine mündliche Zusage.

Regenwasser und Dachentwässerung

Der übersehene Strang

Innenliegende Regenfallleitungen sind der übersehene Strang: Sie werden nur bei Regen belastet, der Befund verschwindet zwischendurch wieder. Saniert wird mit denselben Verfahren wie im Schmutzwasser, der Schacht bleibt zu.

Warum die Regenleitung technisch anspruchsvoller ist

Eine Schmutzwasserleitung läuft im Freispiegel, teilgefüllt und drucklos. Eine Regenleitung steht bei Starkregen unter Vollfüllung und wird kurzzeitig hoch beansprucht, genau dann versagt eine schadhafte Muffe. Die Feuchte zeigt sich oft an einer anderen Stelle, in einer anderen Etage, manchmal Wochen später. Bei einer innenliegenden Fallleitung bedeutet Freilegen, Wohnungen über mehrere Etagen zu öffnen.

Typische Anlässe

  • Feuchteflecken an Innenwänden, die nach Regen kommen und gehen
  • Wasseraustritt im Keller nach Starkregen
  • Geruch aus einem Fallrohr im Schacht
  • Verstopfte oder versinterte Dachabläufe
  • Rückstau aus dem Kanal bei Mischwasserentwässerung
  • Sanierung des Daches, bei der die Entwässerung mitläuft

Was davon auf Ihr Objekt zutrifft, klärt dieselbe Kamerabefahrung wie beim Schmutzwasser – beide Systeme lassen sich in einem Termin aufnehmen.

Grundleitung: freilegen oder von innen

Freilegen und austauschen

Die Bodenplatte wird geöffnet und mit ihr alles darüber.

  • Estrich, Dämmung und Bodenbelag werden entfernt
  • Keller oder Erdgeschoss wochenlang nicht nutzbar
  • Folgegewerke bestimmen die Kosten, nicht die Leitung
  • Bei tragenden Bauteilen zusätzlicher Nachweisaufwand
Rohrinnensanierung

Gearbeitet wird von Revisionsöffnungen aus, der Boden bleibt zu.

  • Keine Öffnung von Bodenplatte, Estrich und Belag
  • Bewohner bleiben im Objekt, Bäder bleiben nutzbar
  • Strangweise Ausführung, Sperrzeit je Strang wenige Stunden
  • Abnahme mit Dichtheitsprüfung und Kamerabefahrung

Dafür geeignet

  • Grundleitung unter der Bodenplatte oder im Erdreich unter dem Gebäude
  • Schmutzwasserfallstränge in Schächten und eingemauert, samt Anschlussleitungen
  • Innenliegende Regenwasserfallleitungen und Dachentwässerung
  • Anschluss- und Sammelleitungen im Keller
  • SML und Guss, Steinzeug, Faserzement und Kunststoff
  • Verzweigte Leitungsführungen und kleine Querschnitte, die kein Schlauch schafft
  • Bewohnte Objekte und laufender Betrieb - auch Klinik, Hotel, Verwaltungsgebäude

Dafür nicht geeignet

  • Rohrbruch mit Versatz oder eingedrückten Scherben
  • Fehlende Restsubstanz - das Rohr muss den Liner tragen
  • Starke Deformation oder Querschnittseinbrüche
  • Leitungen, die sich nicht vollständig reinigen lassen
  • Abschnitte, die ohnehin für andere Gewerke geöffnet werden

Ohne akuten Schaden

Die Entwässerungsanlage ist instand zu halten, auch wenn nichts tropft.

Eine Kamerabefahrung belegt den Zustand der Grundleitung, bevor der Keller voll ist, und macht eine Sanierung planbar statt zum Notfall.

Was § 60 WHG und DIN 1986-30 verlangen

Abwasseranlagen sind nach § 60 WHG nach den anerkannten Regeln der Technik zu betreiben; für Gebäude und Grundstücke ist das DIN 1986-30. Eine bundesweit einheitliche Frist gibt es nicht: Was in welchem Abstand zu prüfen ist, ergibt sich aus Norm und kommunaler Entwässerungssatzung. Wir prüfen, was für Ihr Objekt gilt, und nennen Fristen erst, wenn wir sie nachgelesen haben.

Klinik, Hotel, Großküche

Gewerbliches Abwasser beansprucht die Leitung anders.

Fett, Hitze und Chemikalien greifen Leitung und Beschichtung an. Weil der Betrieb weiterläuft, ist die Innensanierung außerhalb der Betriebszeiten oft die einzige realistische Variante.

Worauf es bei der Verfahrenswahl ankommt

Aus der Großküche kommen Fett und heißes Spülwasser, aus Wäscherei und Reinigung Chemikalien, in der Klinik Desinfektionsmittel. Die Beständigkeit gegen Hitze, Chemikalien und mechanische Belastung ist hier das entscheidende Kriterium und gehört schriftlich in die Ausschreibung. Die Wartung des Fettabscheiders entscheidet mit, wie schnell die Leitung dahinter wieder zusetzt.

So gehen wir vor

  1. 01

    Anlass aufnehmen

    Rückstau, Geruch, Feuchte oder Befund.

  2. 02

    Reinigung und Kamerabefahrung

    Der Zustand wird belegt, nicht geschätzt.

  3. 03

    Verfahrensvergleich

    Innensanierung gegen Austausch, offen gerechnet.

  4. 04

    Leistungsverzeichnis

    Prüffähig, damit Angebote vergleichbar werden.

  5. 05

    Vergabe und Bauüberwachung

    Betriebe aus dem Fachnetzwerk.

  6. 06

    Abnahme

    Dichtheitsprüfung, Kamerabefahrung, Objektakte.

Der Verfahrensvergleich steht bewusst nach der Kamerabefahrung. Wer ihn davor führt, entscheidet über einen Zustand, den er nicht kennt.

Preislogik

Keine Prozentzusage ohne Kamerabefund.

Leitungslänge, Durchmesser, Abzweige, Restsubstanz, Reinigung, Zugang und Folgegewerke bestimmen den Preis. Erst die Kamerabefahrung erlaubt einen Vergleich von Inliner, Sprühverfahren und offenem Austausch auf demselben Leistungsumfang.

Ergebnis für die Objektakte

Vorher

Kamerabefund mit verorteten Schadstellen

Entscheidung

Variantenvergleich und prüffähiges Leistungsverzeichnis

Bewohner

Sperrzeiten und Informationsplan je Strang

Nachher

Dichtheitsprüfung, Abschlussbefahrung und Abnahmeprotokoll

Abwasserstrangsanierung: häufige Fragen

Kosten, Verfahren, Nachweise - und warum im Trinkwasser andere Regeln gelten.

Was ist eine Abwasserstrangsanierung?
Die Instandsetzung der Abwasserleitungen eines Gebäudes: Fallleitungen, Sammel- und Anschlussleitungen sowie die Grundleitung unter der Bodenplatte. Sie wird fällig, wenn Rückstau, Geruch, Feuchteschäden oder eine Kamerabefahrung zeigen, dass die Leitungen undicht oder schadhaft sind. Ausgeführt wird sie entweder konventionell durch Freilegen und Austausch oder von innen durch eine Rohrinnensanierung.
Was kostet eine Abwasserstrangsanierung?
Als Richtwert liegt die Innensanierung je nach Verfahren und Gegebenheiten vor Ort bei rund 600 bis 1.000 Euro netto je Meter Leitung (Werte aus unserer Vertriebs- und Projektpraxis im Beschichtungsverfahren und aus Angeboten von Fachbetrieben). Für den Austausch nennen wir keinen Meterpreis, weil er vor allem von Zugang und Wiederherstellung abhängt; entfällt der Aufriss von Bad, Wänden und Decken, sinken die Gesamtkosten der Innensanierung entsprechend. Die genaue Zahl entsteht nach der Kamerabefahrung. Sie hängt an der Länge der betroffenen Abschnitte, dem Durchmesser, der Zahl der Abzweige, dem Reinigungsaufwand und daran, ob die Leitung überhaupt zugänglich ist. Der ehrliche Vergleich ist nicht Verfahren gegen Verfahren, sondern Gesamtkosten gegen Gesamtkosten: Bei der Grundleitung unter der Bodenplatte entscheidet vor allem, ob der Boden aufgestemmt werden muss - das kostet in der Regel mehr als die Leitungsarbeit selbst.
Warum ist die Rohrinnensanierung im Abwasser einfacher als im Trinkwasser?
Weil im Abwasser nur die mechanische Dichtheit zählt. Der eingesetzte Werkstoff hat keinen Kontakt zu Trinkwasser und muss deshalb nicht zusätzlich hygienisch bewertet sein. Für Schlauchliner gibt es mit DIN EN ISO 11296-4 ein Regelwerk, der Nachweis läuft über die Dichtheitsprüfung nach DIN 1986-30, und der Anbietermarkt ist breit. In der Trinkwasser-Installation ist das anders: Dort hat der DVGW seine Arbeitsblätter zur Epoxidharz-Rohrinnensanierung 2011 mangels trinkwasserhygienischer Datengrundlage zurückgezogen, und das Umweltbundesamt sieht diese Verfahren an Trinkwasserleitungen nicht von den allgemein anerkannten Regeln der Technik gedeckt. Trinkwasserstränge saniert man deshalb klassisch - durch Austausch.
Gilt das auch für Regenwasserleitungen und die Dachentwässerung?
Ja, und dort ist der Nutzen oft am größten. Innenliegende Regenwasserfallleitungen laufen durch Schächte mitten im Gebäude – sie freizulegen heißt, Wohnungen über mehrere Etagen zu öffnen. Von innen saniert bleibt der Schacht zu. Fachlich ist die Regenleitung dabei der anspruchsvollere Fall: Eine Schmutzwasserleitung läuft im Freispiegel und drucklos, eine Regenleitung steht bei Starkregen unter Vollfüllung und wird kurzzeitig hoch beansprucht. Genau dann versagt eine schadhafte Muffe – weshalb Feuchteschäden an Innenwänden typischerweise nach Regen auftreten und zwischendurch wieder verschwinden.
Können die Bewohner während der Sanierung im Haus bleiben?
Bei der Innensanierung in aller Regel ja. Es werden keine Bäder ausgebaut und keine Wände großflächig geöffnet; gearbeitet wird strangweise von Revisionsöffnungen und vom Keller aus. Der betroffene Strang ist für einige Stunden nicht benutzbar - das ist die eigentliche Einschränkung und sie muss den Bewohnern vorher schriftlich mitgeteilt werden. Beim konventionellen Austausch der Grundleitung sieht es anders aus: Dort wird der Boden geöffnet, und die Belastung ist erheblich.
Wie wird nachgewiesen, dass die sanierte Leitung dicht ist?
Über eine Dichtheitsprüfung mit Wasser oder Luft und eine abschließende Kamerabefahrung, dokumentiert nach DIN 1986-30. Beides gehört in die Abnahme und in die Objektakte - nicht als Zusatzleistung, sondern als Nachweis der geschuldeten Leistung. Wer eine Innensanierung ohne dokumentierte Dichtheitsprüfung abnimmt, hat keinen Beleg dafür, dass die Maßnahme ihren Zweck erfüllt.
Wie lange hält eine Abwasser-Innensanierung?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Maßgeblich sind die Zulassung und Prüfunterlagen des gewählten Systems, die tragfähige Restsubstanz, die vollständig gereinigte und getrocknete Leitung sowie die Ausführungsqualität an den Abzweigen. Diese Voraussetzungen und die zugesicherte Nutzungsdauer gehören schriftlich in Ausschreibung und Abnahme.
Woran erkenne ich ein taugliches Sanierungssystem?
Die erste Frage ist die nach der bauaufsichtlichen Zulassung: Systeme für die Rohrinnensanierung sollten eine Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) besitzen. Lassen Sie sich die Zulassung zeigen, nicht zusagen. Dazu gehören in die Ausschreibung: der Mindestdurchmesser, ab dem das System einsetzbar ist, die maximale Sanierungslänge je Abschnitt, die angegebene Nutzungsdauer und die Beständigkeit gegen Hitze, Chemikalien und mechanische Belastung. Diese Werte unterscheiden sich zwischen Anbietern erheblich - wer sie nicht schriftlich nennt, ist im Angebotsvergleich nicht vergleichbar.
Was kostet die Innensanierung im Vergleich zur offenen Bauweise?
Der Kostenvorteil entsteht vor allem dort, wo beim offenen Austausch Boden, Schacht oder Wand geöffnet und anschließend durch mehrere Folgegewerke wiederhergestellt werden müssten. Bei gut zugänglichen, freiliegenden Leitungen kann der Austausch wirtschaftlicher sein. Eine seriöse Prozentzahl ohne Objektbefund gibt es nicht: Ein belastbarer Vergleich entsteht erst aus Kamerabefahrung, Variantenplanung und einem Leistungsverzeichnis für denselben Umfang.
Führen Sie die Sanierung selbst aus?
Nein, und das ist Absicht. Wir bewerten den Zustand, vergleichen Innensanierung und Austausch ergebnisoffen, schreiben ein prüffähiges Leistungsverzeichnis und begleiten Vergabe und Abnahme. Wer plant und gleichzeitig ausführt, bewertet sein eigenes Angebot. Die ausführenden Betriebe kommen aus unserem Fachnetzwerk.

Weiterführende Themen

Verantwortlich für den Inhalt: Jannik-Noah Grätke, Inhaber Bestandsnetz Consult. Stand: . Fachliche Grundlage: Regelwerke, Marktübersichten und Angebote von Fachbetrieben; keine Rechtsberatung.

Rückstau, Geruch oder ein Befund aus der Kamerabefahrung?

Schildern Sie uns kurz das Objekt und den Anlass. Wir sagen Ihnen, ob eine Innensanierung überhaupt in Frage kommt - und wenn nicht, warum. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  • Erstgespräch kostenfrei und unverbindlich
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  • Wir führen nicht aus – die Bewertung bleibt ergebnisoffen
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