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Für Pflegeheime & Krankenhäuser

Versorgungssicher bleiben, auch während der Instandsetzung.

In Pflege und Klinik ist Trinkwasser kein Komfortthema. Wir planen Instandsetzungen so, dass Hygiene, Pflegealltag und Infektionsschutz von Anfang an zusammenpassen.

Kennen Sie das?

  • Ein Legionellenbefund verlangt sofortiges Handeln und lückenlose Dokumentation.
  • Bauarbeiten in sensiblen Bereichen kollidieren mit Infektionsschutz und Pflegealltag.
  • Immungeschwächte Bewohner dürfen keine Stunde ohne sichere Versorgung sein.
  • Das Gesundheitsamt fragt nach Nachweisen, die vollständig vorliegen müssen.

Dieselbe Maßnahme, zwei Wege

Heute

Gebaut wird, Hygiene wird nachgezogen.

  • Bauabschnitte richten sich nach der Baufirma, nicht nach der Station
  • Zwischenversorgung und Spülpläne fehlen oder kommen zu spät
  • Nachweise werden nach der Maßnahme zusammengesucht
  • Kritische Bereiche sind gleichzeitig betroffen
Mit Bestandsnetz

Hygienekonzept vor Bauplan.

  • Planung nach VDI 6023: Zirkulation, Temperaturhaltung, Probenahmestellen
  • Stations- oder zonenweise Abschnitte, abgestimmt mit Pflege und Hygiene
  • Zwischenversorgung und Spülplan für jede Bauphase festgelegt
  • Spülung, Beprobung und dokumentierte Freigabe vor Rückgabe in den Regelbetrieb

VDI 6023

Hygieneplanung

Planung, Probenahme und Dokumentation nach gültigem Regelwerk, aufbereitet fürs Gesundheitsamt.

Zonenweise

Bauen am Patienten

Abschnitte nach Station und Hygienezone statt nach Bauablauf.

Durchgehend

Versorgung gesichert

Zwischenversorgung und Umschaltung sind Planungsvorgabe, nicht Ausnahme.

Passend dazu

Pflege und Klinik: Häufige Fragen

Wie wird die Trinkwasserhygiene in Pflege und Klinik sichergestellt?
Wir planen nach gültigem Regelwerk (insbesondere VDI 6023): Zirkulation, Temperaturhaltung und Legionellenprävention werden von Anfang an mitgedacht, Probenahmestellen vorgesehen und die Dokumentation für das Gesundheitsamt aufbereitet. Gerade für immungeschwächte Bewohner ist Versorgungssicherheit kritisch.
Kann während des laufenden Stationsbetriebs gebaut werden?
Ja. Wir planen abschnittsweise - stations- oder zonenbezogen - in enger Abstimmung mit Pflegedienstleitung, Technik und Hygieneverantwortlichen. Verfahren mit minimalem Eingriff halten Staub, Lärm und Sperrungen klein, sodass kritische Bereiche nie gleichzeitig betroffen sind.
Wie wird die Dokumentation für das Gesundheitsamt erstellt?
Maßnahmen, Probenahmen und Ergebnisse werden lückenlos und prüffähig dokumentiert - als versicherungs- und behördenfeste Grundlage gegenüber dem Gesundheitsamt und im Rahmen der Pflichten nach Trinkwasserverordnung.
Bleibt die Trinkwasserversorgung während der Bauphase durchgehend sichergestellt?
Ja - das ist die Planungsvorgabe, nicht die Ausnahme. Vor dem ersten Bauabschnitt wird festgelegt, welche Bereiche zu keinem Zeitpunkt ohne Trinkwasser sein dürfen, und wie diese in der Bauphase versorgt werden: über Zwischenversorgung beziehungsweise vorübergehende Umschaltung auf einen bereits sanierten oder intakten Strangabschnitt, ergänzt um die im Hygienekonzept vorgesehenen Maßnahmen an kritischen Entnahmestellen. Zeitweise wenig genutzte Leitungsabschnitte bekommen einen Spülplan gegen Stagnation. Vor der Rückgabe einer Zone in den Regelbetrieb stehen Spülung, Beprobung und die dokumentierte Freigabe - abgestimmt mit Technik und Hygieneverantwortung.

Kurz gefragt

Wie ist das bei Ihrem Objekt?

Ein bis zwei Sätze genügen. Sie bekommen eine Einschätzung, keine Verkaufsmail - und wenn wir nicht der richtige Ansprechpartner sind, sagen wir das.

Antwort innerhalb von 24 StundenMit dem Absenden akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung.

Planung mit Hygiene und Pflegealltag im Blick anfragen.

Wir bewerten den Zustand Ihrer Trink- und Abwasseranlagen und entwickeln einen Bauablauf, der Stationsbetrieb, VDI 6023 und Dokumentationspflicht zusammenbringt.

  • Keine Laufzeit, kein Mindestvolumen
  • Testen Sie uns an einem einzelnen Schaden
  • Für Verwaltung und Eigentümer kostenfrei
  • Kein Aufschlag auf die Handwerkerrechnung