Trink- und Abwasser-Instandsetzung für Genossenschaftsbestände: Risikoeinschätzung, Mehrjahresplanung und zerstörungsarme Verfahren, mit denen Bewohner im Objekt bleiben. Neutral bewertet, prüffähig dokumentiert.
Grundlage ist eine bestandsweite Zustandsbewertung: Objekte und Stränge werden nach Zustand und Risiko priorisiert und auf mehrere Wirtschaftsjahre verteilt. So bleibt das Budget planbar, dringende Maßnahmen kommen zuerst, und jede Maßnahme ist gegenüber Gremien begründbar.
In den meisten Fällen ja. Zerstörungsarme Verfahren (Innenbeschichtung, Liner, Rohr-in-Rohr) kommen ohne Öffnung von Wänden und Böden aus; die Sperrzeit je Einheit beträgt typischerweise nur 4 bis 8 Stunden. Das sichert Mieterbindung und Bestandsmieten.
Ja. Sie erhalten nachvollziehbare Verfahrensvergleiche, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und eine priorisierte Maßnahmenliste – als belastbare Entscheidungsvorlage für Aufsichtsrat und Vertreterversammlung.