Software digitalisiert den Schadenprozess – Meldung, Statusverfolgung, Dokumentenablage und Reporting. Die operative Arbeit (Gewerke anrufen, Angebote einholen, Termine koordinieren, mit dem Versicherer kommunizieren) bleibt aber bei der Verwaltung. Ein Service übernimmt genau diese operative Arbeit.
Ist der Engpass die Übersicht, löst Software das Problem. Ist der Engpass die Personalzeit, löst nur ein Service das Problem – ein Tool würde die Überlastung lediglich übersichtlicher darstellen. Beides lässt sich kombinieren: Ein Service stellt ein Portal bereit, macht hinter dem Portal aber die Arbeit.
Für Verwaltungen mit eigenem, ausreichend besetztem Schaden-Team kann eine Software genügen. Sobald aber Personalzeit der Engpass ist, löst ein Tool das Problem nicht – es zeigt die Arbeit nur strukturierter an, erledigt sie aber nicht.