Bestandsnetz Consult steht für zwei eigenständige Dienstleistungsfelder in Köln: das Schadenmanagement, mit dem Hausverwaltungen und Bestandshalter die komplette Schadensabwicklung an uns abgeben – und die unabhängige Strangsanierungsplanung, die vor der Beauftragung eines ausführenden Betriebs Klarheit über Sanierungsbedarf, Verfahren und Kosten schafft. Beide Leistungen erbringen wir deutschlandweit – auch in Köln und ganz Nordrhein-Westfalen.
Für Hausverwaltungen, Property Manager, Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsunternehmen: Schaden über unser Portal melden – wir übernehmen Angebotseinholung, Gewerke-Koordination, Versicherer-Kommunikation und Dokumentation bis zum Fallabschluss. Für Verwaltung und Eigentümer kostenfrei.
Für Hausverwaltungen, Property Manager, technische Leiter und Eigentümer in WEGs: Zustandsbewertung und Sanierungsplanung klären vor der Beauftragung eines ausführenden Betriebs, was wirklich saniert werden muss, welches Verfahren am wirtschaftlichsten ist und was es kostet – branchenübliches Einsparpotenzial 15 bis 30 Prozent.
Pauschal lässt sich das nicht seriös beziffern: Die Kosten hängen von Anzahl und Länge der Stränge, dem Leitungsmaterial, der Zugänglichkeit (vor Putz, im Schacht oder eingemauert), dem gewählten Verfahren und den Folgegewerken wie Fliesen, Estrich und Maler ab. Eine belastbare Zahl entsteht erst durch die Zustandsbewertung mit anschließender Sanierungsplanung – sie zeigt, was wirklich saniert werden muss, und liefert einen prüffähigen Kostenrahmen für vergleichbare Angebote. Durch diese Planung liegt das branchenübliche Einsparpotenzial bei 15 bis 30 Prozent der Sanierungskosten.
Ja. Unser Schadenmanagement ist deutschlandweit verfügbar – auch in Köln und ganz Nordrhein-Westfalen. Hausverwaltungen und Eigentümer melden Schäden über unser Portal; wir übernehmen die Koordination der Gewerke, die Versicherer-Kommunikation und die Dokumentation bis zum Fallabschluss. Für Verwaltung und Eigentümer kostenfrei.
Ja, in den meisten Fällen. Mit zerstörungsarmen Verfahren (Innenbeschichtung, Liner, Rohr-in-Rohr) bleibt die Sperrzeit je Wohneinheit typischerweise bei 4 bis 8 Stunden – Mieter müssen nicht ausziehen. Die Bauphasen stimmen wir mit Verwaltung, WEG und Mieterschaft ab.